Priv. Doz. Dr. med. Hela-F. Petereit, Dr. med. Jan-Dirk Seifert | Neurologie, Orthopädie & Unfallchirugie | Böckingstr. 54-56, 51063 Köln-Mülheim | Telefon: 0221 977 79 60
Praxis Rechts vom Rhein

Informationen und Tipps

Was hilft wirklich gegen Knieschmerzen?

Die Gonarthrose oder auch Abnutzung des Kniegelenks ist eine der häufigsten Ursachen für Schmerzen im Knie. Davon können auch jüngere Menschen betroffen sein, zum Beispiel, wenn sie eine angeborene Fehlstellung im Kniegelenk oder eine Kniegelenksverletzung, z.B. am Meniskus oder Kreuzband hatten. Oft helfen Schmerzmittel oder Bandagen dann nicht mehr. Eine wissenschaftliche Untersuchung hat jetzt gezeigt, dass Hyaluronsäure, ein natürlicher Bestandteil des Kniegelenksknorpels, eine sehr gute und langanhaltende Schmerzlinderung bewirkt, wenn man es ins Kniegelenk injiziert. Es war sogar wirksamer als Cortison-Injektionen und Behandlungen mit Tabletten.
Quelle: Ann Intern Med 2015; 162(1): 46-54. www.annals.org.

Im Krankenhaus operiert werden und danach zuhause schlafen?

Das ist möglich und nennt sich „Ambulantes Operieren“. Voraussetzung ist, dass der geplante Eingriff in einem ambulanten Operationszentrum in Ihrer Nähe angeboten wird. Außerdem müssen Sie gesund genug für einen ambulanten Eingriff sein. Dr. Seifert von der Praxis rechts vom Rhein und das ambulante Operationszentraum am St. Marien-Hospital haben eine Kooperation ins Leben gerufen, die es möglich macht, ambulante Operationen wie Gelenkspiegelungen (Arthroskopien), hand- und fußchirurgische Eingriffe, z.B. Karpaltunnelerweiterungen, schnellende Finger, Ringbandspaltungen, Korrektur von Zehendeformitäten u.v.m. durchzuführen.

Volkskrankheit Osteoporose

Leiden Sie an Knochenschwund? Diese sehr häufige Erkrankung betrifft jede 6. Frau nach den Wechseljahren und jeden 6. Mann über 70. Bei Frauen über 70 Jahren erkrankt fast jede 2.. Osteoporose kann schwerwiegende Folgen haben: Neben Knochenbrüchen, für die noch nicht einmal ein Sturz nötig ist mit allen Konsequenzen wie Schmerzen, ev. Krankenhausaufenthalt und eingeschränkte Beweglichkeit, hat die Osteoporose ein ähnlich hohes Risiko, daran zu versterben wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Dabei kann man die Osteoporose wirksam behandeln. Im deutschsprachigen Raum wurde eine Leitlinie entwickelt und schon zum 4. Mal aktualisiert, die Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie der Osteoporose festlegt. Dr. Seifert als zertifizierter Osteologe und sein qualifiziertes Team aus der Praxis rechts vom Rhein haben sich die Bekämpfung der Osteoporose zum Ziel gesetzt.

Wie werde ich meine Kopfschmerzen los?

Ob Spannungskopfschmerz oder Migräne – Kopfschmerzen sind ebenso weit verbreitet wie lästig. Dabei gibt es in vielen Fällen Möglichkeiten der Vorbeugung – oft sogar ohne den Einsatz von Medikamenten. Damit Sie für den Arztbesuch optimal vorbereitet sind, stellt die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzen-Gesellschaft eV auf Ihrer Homepage einen Kopfschmerzkalender zum Herunterladen bereit: http://www.dmkg.de/patienten.

Vitamin D und MS

Ein niedriger Vitamin D-Spiegel ist in Deutschland weit verbreitet. Vitamin D wird hauptsächlich über die Haut durch Sonneneinstrahlung gebildet. Nur 5% werden über die Nahrung aufgenommen. Um ausreichend Vitamin D zu bilden, muss ein größerer Teil der Haut, z.B. Gesicht, Dekolleté und Arme für mindestens 20 Minuten täglich der Sonne ausgesetzt sein. Ein hoher Sonnenschutzfaktor reduziert zwar das Hautkrebsrisiko, vermindert aber auch die Vitamin D- Bildung. Ein niedriger Vitamin D-Spiegel erhöht das Risiko, an MS zu erkranken, und ist mit einem schweren Verlauf der Erkrankung assoziiert. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der DMSG unter: http://dmsg.de/multiple-sklerose-news/index.php?w3pid=news&kategorie=forschung&anr=5071.

Unruhige Beine – was nun?

Gemütlich auf dem Sofa sitzen und ein Buch lesen, stillsitzen und einem Konzert lauschen, einschlafen – für Menschen mit Restless legs Syndrom sind das oft keine Selbstverständlichkeiten. Dabei gibt es wirksame Möglichkeiten der Behandlung. Zunächst sollte ausgeschlossen werden, ob ein Eisenmangel oder ein Vitamin B12-Mangel vorliegt. Beides kann eine Restless legs Syndrom verursachen. Auch bestimmte neurologische Erkrankungen wie Polyneuropathie und Spinalkanalstenosen können unruhige Beine machen. In vielen Fällen helfen Medikamente, damit man seine Ruhepausen wieder genießen und einen erholsamen Nachtschlaf haben kann. Auf der Homepage der Deutschen Restless legs-Vereinigung kann man einen Selbsttest auf RLS herunterladen: http://www.restless-legs.org/restless-legs-syndrom/selbsttest/.

> Kontakt
> Impressum
> Über

Multiple Sklerose
Epilepsie
Parkinson-Krankheit
Restless Legs Syndrom

Osteoporose
Rheumaorthopädie
Gelenkleiden
Rückenschmerzen

Sprechstunden und Notdienste:

Mo- Fr: 9:00 - 13:00 Uhr
und nach Vereinbarung

Facebook